„Lokal handeln, global denken: Gemeinsam eine wirtschaftlich-nachhaltige Zukunft gestalten für ein einzigartiges Wegberg“
Catalin Gagiu – Kandidat für den Stadtrat Wegberg (Beekerheide-Gerichhausen)
Aufgewachsen am wundervollen Niederrhein, habe ich all die Chancen und Möglichkeiten genutzt, die mir die Welt, Deutschland und Europa im Medienbereich geboten haben: als Redakteur, Journalist und Producer, als Marketing- und Kommunikationsmanager. Vom Patschel Kurier in Waldniel, über diverse Zeitungen, Radio-Wellen, über ZDF, ARTE und das Primetime-TV bis zur Kommunikation von Institutionen und Unternehmen (StartUps, KMUs, DAX) – über verschiedene Stationen und Verantwortungen habe ich vor einem Jahr mit der Familie den Weg zurück an den Niederrhein gefunden.
Wegberg ist meine neue alte Heimat. Als Vater von zwei Kindern möchte ich in einer unruhiger werdenden Welt durch meinen politischen Einsatz vor allem etwas zurückgeben, etwas von all dem, das mich hat erfolgreich sein lassen. Damit meine und unsere Kinder, zumindest dieselben Chancen und Möglichkeiten haben werden, die wir hatten.
Meine Vorbilder sind Helmut Schmidt, Spider Man, Hannah Arendt und meine Mutter. Was sie eint? Sie haben Verantwortung übernommen, Wandel umarmt und mutig gehandelt. Das möchte ich auch, um unsere Heimat Wegberg EINZIGARTIG zu machen!
Ich kandidiere für Bündnis 90/Die Grünen, im Wahlkreis Gerichhausen-Beeckerheide. Ich glaube an eine Kommunalpolitik des guten alten, des gesunden Menschenverstandes – frei von Ego und Einzelinteressen, um unsere schöne Stadt besser, pragmatischer, smarter und nachhaltiger zu machen.
Meine Themen:
Wirtschaftliche und kulturelle Belebung der Stadt – eine “Stadt-Vision”: Ich setze mich für neue Impulse und kreative Lösungen ein, um den Still- und Leerstand in der Stadt zu bekämpfen: Warum nicht Pop- und Start-ups, kleine und größere werdende Unternehmen nach Wegberg holen? Warum keine neuen Räume und Formate für Kultur und Vereine?
Neue Arbeitsplätze erfordern nicht nur neue Industriegebiete, sondern einen klaren Plan, eine Stadt-Vision, entwickelt mit allen Bürgerinnen und Bürgern, mit den Unternehmen, dem Rat und dem Bürgermeister. Eine Vision für Handel und Agrarwirtschaft, für Gastronomie und Handwerk, für Dienstleistungen und die Kultur.
Gemeinsam mit allen Wegbergern und Wegbergerinnen möchte ich eine gemeinsame Stadt-Vision entwickeln, eine Leit-Idee für unser Jetzt, das gemeinsame Morgen und Übermorgen.
Nachhaltige Mobilität & Fachkräftesicherung: Eine Stadt braucht gute Verkehrsverbindungen, für Bürger und Bürgerinnen, für die Unternehmen, die zum Teil ihre Berufspendler in Erkelenz am Bahnhof selbst abholen. Das können wir alle gemeinsam sicher besser gestalten, um die Rahmenbedingungen, aber auch die Attraktivität der Stadt für die Wirtschaft und uns alle zu steigern. Und: Warum kommen wir eigentlich nicht mit der Bahn nach Erkelenz und/oder Roermond?
Mit der Kita fängt das gemeinsame Leben an. Faire Chancen für alle, für Kind, Mann, Frau und Familien sind mir wichtig. Dazu gehört für mich eine verlässliche, kostenfreie Kinderbetreuung, für die Kleinsten bis zu den weiterführenden Schulen. So stelle ich mir einen Bildungs-, Integrations-, und letztendlich Arbeitsmarkt-Booster vor. Das wäre ein starkes Signal an alle Familien in der Stadt und Umgebung, ein echter Standortvorteil für Wegberg und nein, dafür braucht es nicht die Landesregierung.
Bürgernahe, handlungsfähige Verwaltung: Eine Stadt muss liefern. Die Verwaltung ist die Dienstleisterin ihrer Bürgerinnen und Bürger. Anträge und Vorhaben dürfen nicht jahrelang in Schubladen liegen, weil …. Genau, warum eigentlich? Ich stehe für eine pro-aktive Kommunikation mit den Bürgern der Stadt und für pragmatische Lösungen. Inspiriert von smarten Ansätzen wie in Kiel, Saerbeck oder der Hamburger Kasse, wo die Verwaltungen neue Wege gehen, schnell und agil handeln, um das Bürgerleben besser zu machen.
Let’s go! Gemeinsam anpacken! Let’s push things forward!
Lassen Sie uns zusammen daran arbeiten, dass – frei nach Helmut Schmidt – in Zukunft Menschen mit Visionen nicht zur Therapie müssen, sondern in Wegberg leben (wollen).